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Zugspitze bekommt Photovoltaik-Anlage

Die höchste Solaranlage Deutschlands entsteht auf dem Dach der Gipfelstation der Zugspitzbahn. Der „Solarfonds Garmisch-Partenkirchen 2011“ will rund um den bayerischen Ort rund 30 Photovoltaik-Anlagen bauen.

Im Februar 2011 werden sich die besten Skifahrer zu ihrer Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen treffen. Es soll eine weitgehend CO2-neutrale Veranstaltung werden, weshalb der „Solarfonds Garmisch-Partenkirchen 2011 GmbH & Co.KG“ ins Leben gerufen worden ist. Ziel sei es, in und um den Veranstaltungsort etwa 30 einzelne Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von einem Megawatt zu bauen. Der Solarpark solle überwiegend auf Dächern der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen sowie auf der Gipfelstation der Zugspitzbahn entstehen. Dies wäre dann die höchst gelegene Photovoltaik-Anlage Deutschlands.

Die ersten Module sind bereits installiert. Die Gesamtinvestition belaufe sich auf rund vier Millionen Euro, teilte die Welivit New Energy GmbH mit, ein Tochterunternehmen der Karstadt Quelle Versicherungen. Private Anleger könnten sich mit mindestens 5000 Euro an dem Fonds beteiligen. Die prognostizierte Rendite für die Photovoltaik-Anlagen liege bei einer Laufzeit von zwanzig Jahren bei 6,1 Prozent.
Quelle: photovoltaik.eu

 

Europäischer Solarpreis 2008

Vatikan erhält Preis für Photovoltaikanlage

Im  Zuge der Erneuerung des Daches der Päpstlichen Audienzhalle “Aula Paolo VI.” beschloss der Vatikan die Installation einer Photovoltaikanlage, die der Größe eines Fußballfeldes entspricht. Grundlage für diese Entscheidung ist, dass Umweltschutz und die Förderung Erneuerbarer Energien zu einer Schwerpunktaufgabe des derzeitigen Pontifikats unter Papst Benedikt geworden sind.

Die PV-Anlage soll jährlich über 300.000 kWh Strom liefern und damit den Energiebedarf der Audienzhalle für Licht, Wärme und Kühlung abdecken. Zudem werden 225 Tonnen CO2 eingespart. Die Konstruktion ermöglicht mit Hilfe reflektierender Elemente die Sammlung von Sonnenstrahlung und somit eine optimierte Stromproduktion. Die Beschattung des Daches durch die Solarmodule bewirkt zudem einen geringeren Energiebedarf der Klimaanlage.

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Oktober 2009: Einspeisevergütung Photovoltaik 2010

Die Bundesnetzagentur hat die neuen Sätze der Einspeisevergütung nach EEG für 2010 festgelegt. Für Aufdachanlagen bis 30kW werden bei einer Installation der Anlage im Jahr 2010 39,14 Euro-Cent/kWh bezahlt. Dies entspricht einem Degressionssatz von 9 Prozent. - Weitere Infos: Bundesnetzagentur, Einspeisevergütung 2010

Oktober 2009: Keine Solarmodule mehr lieferbar für 2009

Nach einem schleppenden Absatz bis zum Sommer 2009 ist die Nachfrage im Herbst, bedingt durch niedrige Preise, sprunghaft angestiegen. Bis zum Jahresende können daher keine Solarmodule und Wechselrichter mehr geliefert werden.

Juli 2009: Rendite

"Finanztest": Solarstromanlagen lohnen mehr denn je:

Die eigene Solaranlage auf dem Dach wird laut Stiftung Warentest immer lukrativer. Die Anlagen werden immer billiger und Hausbesitzer haben ihren Strom noch nie so gut vergütet bekommen, berichtet die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift "Finanztest". Hauseigentümer können demnach auch in den aktuellen Zeiten niedriger Zinsen mehr als sieben Prozent Rendite im Jahr erzielen.

Fotovoltaikanlagen kosten laut "Finanztest" nach einem Preisrutsch für Solarmodule derzeit zehn bis 20 Prozent weniger als Ende des vergangenen Jahres. Zudem erhielten Hauseigentümer erstmals eine Förderung für Solarstrom, den sie selbst verbrauchen. Bisher war eine Solaranlage für Hausbesitzer nur lukrativ, wenn sie den produzierten Strom in das Stromnetz einspeisten.

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